Pelerine

Es ist kein Geheimnis, dass ich es sehr mag, mit Vorgarn zu arbeiten, so wie hier auf diesem Blog beim Maisie-Poncho oder beim Harnisch, was aber auch nicht meine ersten Vorgarn-Projekte gewesen sind.

 

Arbeitet man mit Vorgarn, darf man nur eine sehr zarte Spannung auf den Arbeitsfaden ausüben, da er ansonsten sehr schnell reißt, was allerdings auch kein größeres Problem darstellt, denn beide Fadenenden lassen sich schnell und einfach zu einem Ganzen vereinen und neu miteinander verstricken. 

 

Zu meinem großen Glück findet sich in meinem Garnfundus noch ein Vorrat an Vorgarn, worüber ich mich immer dann am meisten freue, wenn mir eine Projektidee nicht mehr aus dem Kopf gehen will.

 

Die Anleitung für den Halfcirkelformad sjal hatte ich mir bereits 2006 ausgedruckt, zu einer Zeit also, als Strickblogland noch relativ klein war, sprich: man jeden existierenden Strickblog kannte, so überschaubar waren sie damals noch - meinen eigenen ersten Blog gab es damals seit bereits zwei Jahren, die eine oder andere erinnert sich vielleicht noch an diese evstricktnichtnur-Zeiten bei myblog ;).

 

Zurück zur Pelerine:

 

So alle ein bis zwei Jahre durchforste ich meinen Anleitungsordner, nehme raus, was mir mit Sicherheit garantiert nicht mehr gefällt und hefte ganz oben ab, wofür es unbedingt endlich Zeit ist - et voilà, da sind wir schon mit der Anleitung und dem Garn:

Über die Hälfte ist bereits fertig, die Textur des fertigen Umhangs zum Teil, dem Material geschuldet, sehr zart, aber meine Vorerfahrungen sagen mir, dass sie trotzdem sehr haltbar sein wird und, nicht unwichtig, da für die kalte Jahreszeit, dass das Gestrick die Körperwärme sehr gut halten und bewahren wird.

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