Schneckenpost und Schrebergartenlektüre

Dieses immer wieder regnerische Aprilwetter ist einfach herrlich für Häuserschnecken, die ich, ganz im Gegensatz zu Nacktschnecken, sehr mag.

 

Meine Oma hatte einen alten Zählreim, den ich nicht mehr auf die Reihe bekomme, er ging irgendwie so "Schneck (oder Schnick), Schneck, Irang (oder war es Schnierang?) ...", weiter weiß ich nicht mehr. Könnt Ihr Euch darauf vielleicht einen Reim machen?

 

Auf jeden Fall bin ich so einigen Schnecken begegnet:

 

Schnecken, die noch nicht ganz ausgeschlafen hatten:

 

Ziemlich putzigen, kleinen Babyschnecken:

 

Deutlich größeren, halbstarken Schnecken:

 

Richtig tollen Weinbergschnecken:

 

Und diese Schneckenautobahn hier war der Knaller (ich schwöre, dass ich sie nicht hintereinander gesetzt habe!!!):

 

Und hier noch eine schnirklige Johannisbeerbuschschnecke:

 

Und von dieser hausgarteneigenen Häusleträgerin hin zur Schrebergartenlektüre ist es nur noch ein ganz kleiner Schritt:

 

Mein Leben im Schrebergarten von Wladimir Kaminer ist allerfeinste, kurzweilige und amüsant intelligente Gartenphilosophielektüre.

 

Unbedingt lesen!

Kommentare: 0 (Diskussion geschlossen)
    Es sind noch keine Einträge vorhanden.