Mmpfm

Ein Schatten von Verrat und Liebe von Diana Gabaldon.


So 1993 oder 1994 las ich den ersten Teil ihrer Highlandsaga, noch vor dem Outlander-Hype, und war so begeistert, dass ich versuchte, meine Freundinnen damit anzufixen. 


"Ein Schatten von Verrat und Liebe" ist der 8. Teil der Saga und ich freute mich sehr darauf, ihn in meinem Urlaub anzulesen. 


Ich bin nun auf Seite 318 von 970 und denke immer öfter daran, den "Rest" nur noch bis zur letzten Seite quer zu lesen.


Mmpfm, ja genau, Mmpfm!


Anfänglich amüsierte mich das Slapstick-Tohuwabohu á la "Männer ohne Nerven" noch: 



Das einzige was Buster Keaton, Stan Laurel, Oliver Hardy & Co fehlte, ist lediglich die "beachtliche Wölbung" in der Romanhose. 


Noch gebe ich nicht auf, die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt, der Inhalt aber erinnert mich stark an die Pute, gefüllt mit einer Poularde, gefüllt mit einem Huhn, gefüllt mit einer Wachtel, welche wiederum mit der Bratwurst von Seite 194 gestopft wurde.


Uneigentlich befürchte ich aber schwer, dass bis zur letzte Seite herausgekommen sein wird, dass Sean Connery, die Queen, Jamie Oliver und Adele in direkter Linie von Claire und Jamie abstammen.


Erwähnte ich schon Mmpfm?

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Kommentare: 1
  • #1

    Angelika (Sonntag, 29 November 2015 10:34)

    Liebe Ev,
    Du triffst mal wieder den Nagel auf den Kopf ! Ich bin erst in diesem Jahr von der Outlander-Welle erfasst worden und habe die ersten Bücher verschlungen. Inzwischen ertappe ich mich auch beim quer lesen und bei einigen Personen weiß ich schon gar nicht mehr, wieso sie in der Geschichte vorkommen. Manchmal, und in diesem Fall ganz besonders, sollte man eine Geschichte einfach mal beenden :-)

    Liebe Grüße und einen schönen 1. Advent
    Angelika