Finderlohn

von Stephen King.  

 

Nahezu atemlos heute in der geschenkten Morgenstunde dieser wahrlich überflüssigen Sommerzeit bis zum letzten Buchstaben gelesen.

 

Die Geschichte rund um das Romangenie John Rothstein und seinen literarischen Nachlass fällt zu Beginn mit der Tür ins Haus, um dann nach und nach wieder, und das sehr beständig, an Fahrt aufzunehmen, bis ich mich dem rasenden Bann ihres Tempos nicht mehr entziehen konnte und jedes Wort, jeden Buchstaben in mich aufsaugen musste. 

 

Ein gutes Buch, dass als das zweite in einer Bild Hodges-Trilogie beschrieben wird - absolut nachvollziehbar beim Schlussakkord eines wahrhaft Randall Flagg'schen Moments, 

 

Und trotzdem bin ich, obwohl es ja eigentlich heißt, dass immer der zweite auf den ersten Schritt erfolgt, sehr froh, nicht zuerst Mr. Mercedes gelesen habe, obwohl es bereits vor diesem Buch auf meinem Bücherstapel lag. 


Manchmal ist es einfach besser den zweiten Schritt zu kennen, bevor man den ersten tut ;).

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