Wie Tussi in Frankreich

30 Journalistenschülerinnen und -schüler der Bauer Media Academy durften sich foodmagazinstylingmäßig austoben und das Magazin Mutti kocht am besten aus der Taufe heben. "Bunt, laut, kreativ, orginiell" sei es laut O-Ton und zeigt mehr als Koch- und Backanleitungen.

 

Das schöne am Bahnfahren ist ja immer der Hauptbahnhof mit seiner Zeitschriften- und Bücherhandlung am Feierabend. Ich tauche da gern mit allen Sinnen hinein, was mit dem Geruch nach Papier, Zeitungen, Büchern gleich nach der Schwelle beginnt.

 

Natürlich luscher ich auch immer wieder nach Zeitschriften-Neuigkeiten. Nachdem ich meine Landlust- und LiebesLand-Sammlung aufgelöst habe und Jamie O so wie 999 von 1.000 Kreativheften von mir ungekauft bleiben, verführen mich gerade die diversen Lecker-Hefte aufgrund ihrer Rezepte und dem gesamten Layout nicht immer, aber immer wieder, dazu, mein Portemonnaie zu zücken.

 

Beim Mutti-Heft war der Burger auf dem Titel schon ein Volltreffer, dass es ein vegetarischer ist, hab ich erst realisiert, als ich schon im Zug saß. Interessantes Rezept, werde ich auf jeden Fall ausprobieren.

 

Schon zubereitet und für einfach köstlich bewertet, ist der "Tussi-Couscous mit Soft-Aprikosen" von Seite 93:

Verzichtet habe ich auf die Beigabe von Rosmarin und Basilikum und dafür zur guten alten Petersilie gegriffen. Auch die Chili blieb draußen, dafür hab ich einen ordentlichen Schlag ungarischer Paprikapaste untergehoben. Sehr genial diese Melange zischen pikant und zart!

 

Mir gefällt das leckere Heft, auch wenn ich, wie bei NutriCulinary so schön beschrieben, nicht mehr zum Zielpublikum gehöre.

 

Noch mehr lobendes gibt es bei luzia pimpinella nachzulesen und damit hier alle Seiten Gehör finden, hier auch kritisches von Frau ... äh ... Mutti.

Ich für meinen Teil bin sehr auf die nächste Ausage gespannt.

 

Mutti hin oder her, solange mich mein Mann nicht so anspricht, ist mir das komplett juck ;).

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