Bildung und Betreuung sind wichtiger als die Frage, ob es einen Bauern mehr oder weniger gibt

Sage nicht ich, sondern laut RNZ der Baden-Württembergische Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid. Ich weiß nicht, in welchem Zusammenhang dieser Satz, und ob er überhaupt so fiel, aber wenn es so war, dann ist mir, ehrlich gesagt, der rhetorische Zusammenhang auch vollkommen schnurz.

 

Angesichts solcher Aussagen frage ich mich, wie sehr man die Bodenhaftung zur Realität schon verloren haben mag ... und apropos Bodenhaftung, wo ist er eigentlich hin, der Dr. von Herrn Dr. Nils Schmid, der im vergangen Landtagswahlkampf von jedem seiner Plakate vollmundig herunterwucherte? Ist er weg, oder was, frage ich mich da, oder soll sich da krampfhaft um  proletarische Bürgernähe bemüht werden?

 

Mir sind die Politiker am liebsten, die nicht fragen, was das Volk für sie machen kann, sondern die, die fragen, was sie für das Volk machen können, aber um solche zu finden, muss man in Zeiten wie diesen augenscheinlich am hellichten Tag mit einer gleißend erleuchteten Laterne suchen gehen.

 

Von solchen Aussagen fühle ich mich Ländlebürgerin schlichtweg verarscht und alles andere als verantwortungsvoll und kompetent vertreten. Meine 5 Cent zu diesem Thema - mein ureigene Meinung.

 

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