Mit den Händen in der Erde

Mit den Händen bin ich quasi mit dem Herzen in der Erde.

 

Erde mich selber, komme zur Ruhe und bin mitten drin im Werden, Sein, Vergehen, was etwas sehr Versöhnliches hat.

Ich setze um und neu, überlege, welche Pflanze sich wo am wohlsten fühlen könnte.

 

Ich freue mich, dass der Lavendel und der Rosmarin die frostigen Tage und Nächte überstanden haben und nun austreiben:

Ich versuche, die Minze mit einem neuen Standort zu versöhnen, eigentlich uns beide zu verwöhnen:

Ohne Frauenmantel und seinen zauberhaften Wasserperlenschmuck mag ich gar nicht sein:

Ich freue mich auf die Farben neuer Blüten:

Oben links: Roter Türkenmohn

Oben rechts: Karpatenglockenblume

Unten links: Pfingstrose Paeonia Lady Alexandra Duff

Unten rechts: Apricotfarbene Strockrose Alcea rosea Pleniflora Chaters

Mittendrin die steinernen Wächter aus dem Dahner Felsenland, den Bayrischen Alpen und dem Isergebirge neben der Hauswurz:

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Kommentare: 2
  • #1

    Jana (Sonntag, 22 April 2012 07:18)

    Und wieder einmal schreibst Du mir aus der Seele, liebe Ev!
    Nur dass mein tränendes Herz, Lavendel, Purpursalbei und Rosmarin gar sehr unter dem schneelosen Frost gelitten haben...
    Herzlich
    Jana, die jeden Tag mit einem Gartenrundgang beginnt und abschließt ;)

  • #2

    Masticating Juicer (Donnerstag, 11 April 2013 04:12)

    This post was just what I was in search of!